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Wie alles anfängt! | Wer nicht fühlen will muss hören

Wie alles anfängt!

Lieber Joel,

ich freue mich so, dass wir endlich anfangen mit unserem Blog. Oft hat man ja solche Ideen in irgendeiner Laune, die verbunden ist mit Freizeit und doofen Gedanken. So war das auch mit diesem Blog. Aus meinem Mund kam der sehr schlaue Spruch “wer nicht fühlen will, muss hören”. Damit muß man doch was machen, dachten wir und mit einem Blick auf den Bodensee wurde die Idee dieses Blogs geboren.

Und jetzt fange ich an!

Also, das erste Lied, das ich ausgesucht habe heißt “Ich liebe dich” und ist von der Band Clowns&Helden. Keine Ahnung, wie alt du 1986 warst, ich war 12 und ganz schlimm verliebt und habe diesem Angebeteten dieses Lied übers Telefon vorgespielt, was logistisch eine Herausforderung war, denn ich mußte ja die Platte auflegen, schon gewählt haben, den Telefonhörer mit Schnur an die Lautsprecherboxen halten und dann noch checken, ob er überhaupt dran ist. Du ahnst es, aus dieser Liebe ist nichts geworden, aber was zur Hölle hat mich nun veranlaßt dieses Lied auszuwählen???

Auf den ersten Blick klingt der Song wie so eine ganz “normale” Liebeserklärung. Hier wird aber knallhart eine gleichberechtigte Zweierbeziehung postuliert, ohne dass irgendwelche Körperteile promotet werden! Das find’ich super! Okay, es kommen Hände vor und es fällt auch der Begriff “hübsch”. Das ignorieren wir jetzt an dieser Stelle mal.
Aber Sätze wie “jaja, ich weiß das geht ja auch wieder weg” oder “ich will dass da nur Freundschaft bleibt und nicht bloß Dreck”. In der Folge wird dann die potentielle Beziehung mehr als eine tiefe Freundschaft beschrieben. Das gefällt mir! “Werd’dir nie sagen du gehörst mir, denn auch ich gehöre nicht” oder “wir versprechen uns wirklich keine Ewigkeit
alles kommt, wie es kommen soll ich bin zu allem bereit, zu allem bereit, bereit”.
Klar, hier geht es knallhart um Werbung für die eigene Person, in dem Fall ein Typ, der eine Frau rumkriegen will. Könnte schon sein, dass er dieses Utopie hier nur so verspricht und sich dann im reale Beziehungsleben ganz anders verhält. Alles möglich. Aber am Ende bleibt das eines der am cleversten gemachten Liebeslieder, die ich kenne!

Musikalisch braucht man dieses Lied natürlich gar nicht. Ist klar. Aber mit ‘ńer akkustischen Gitarre würde ich das Lied auch vermutlich nicht ertragen!

Es tut mir ein bißchen leid, dass ich gleich mit so einem Hammer beginne, aber was fühlst du beim anhören dieses Stücks???

Fragt sich ganz gespannt

Katja

One Comment

  1. Antworten

    […] werde ich sicherlich kein Fan der Clowns und Helden, aber mindestens eine Zeile des Liedes ist mir doch sehr bekannt: “Fast kommt es mir wie eine […]

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